ebensfeld und veitsberg

Birkach

birkach
In einer Senke auf dem Höhenzug zwischen Maintal und Itzgrund liegt Birkach. Die erste urkundliche Erwähnung aus dem 11. Jahrhundert unter der Bezeichnung "Pirkeich" deutet auf eine hochmittelalterliche Rodungssiedlung hin. Die Lage abseits der belebten Verkehrswege in den Tälern hat bei den Birkachern im Laufe der Jahrhunderte ein starkes Bestreben nach Eigenständigkeit auf allen Gebieten des dörflichen Lebens entstehen lassen. Die Landwirtschaft, heute nur noch im Nebenerwerb betrieben, war bis um die Mitte des 20. Jahrhunderts die Lebensgrundlage der ca. 250 Bewohner. Kleine Handwerksbetriebe beschränkten ihre Tätigkeit auf die eigenen Bedürfnisse. Der Neubau einer Volksschule 1963, das Haus der Bäuerin 1957 und der Kirchenbau aus dem Jahre 1863 beweisen, dass die Birkacher bereit waren, große Opfer für ihre Eigenständigkeit zu bringen.


birkach kirchplatz

Der Einweihung des Gotteshauses wird alljährlich bei der Kirchweihfeier am Sonntag vor Pfingsten gedacht. Durch zahlreiche kulturelle Veranstaltungen im Jahresablauf unter der Regie der örtlichen Vereine beweisen die Einwohner, dass sie es verstehen, ihre Einrichtungen mit Leben zu erfüllen. Ein Gedenkstein am Waldrand erinnert an einen großen Sohn des Ortes. DDr. Johannes B. Dietz war von 1939 bis 1958 Bischof von Fulda. Er liegt dort im Dom begraben.

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